I've copied and pasted this entire newsletter
with permission. I'm sorry I don't have time to translate it. The first article
is about a family being threated with jail, the next one is in English, a letter
that the author of the newsletter sent to Vernor Munoz of the United Nations,
and his reply. Please keep praying for the homeschoolers and the authorities in
Germany! Thank you!
Nachrichten - Aktuelles - Presseberichte - Termine -
Dies und das
erscheint unregelmässig je nach Bedarf
Hamburger Familie droht
Gefängnisstrafe
Die Familie R. aus Hamburg-Othmarschen, die bundesweit über
SPIEGEL online bekannt geworden ist, hat nun, nachdem die gerichtlichen
Verfahren verloren gegangen sind, mit der Verhängung einer Erzwingungshaft zu
rechnen. Diese geplante Maßnahme reiht sich nahtlos ein in die sich
verschärfende Treibjagd gegen Homeschoolfamilien in Deutschland.
Artikel zu dieser Familie kann man hier
nachlesen:
http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!204455,204493,1056610/SH/0/depot/0/
Wer dieser Familie helfen sollte, kann an den Ersten
Bürgermeister von Hamburg Herrn Ole von Beust schreiben. Seine Anschrift und
Emailadresse sind:
Senatskanzlei
Erster Bürgermeister von Hamburg
Ole von Beust
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Email: ole.vonbeust@sk.hamburg.de
Erster Bürgermeister von Hamburg
Ole von Beust
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Email: ole.vonbeust@sk.hamburg.de
Außerdem wird das Thema sehr lebhaft diskutiert im SPIEGEL
Forum http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=261
Vernor Munoz UN Sonderberichterstatter - Mein
Schreiben - seine Antwort
Aufgrund der aktuell schwierigen Lage für deutsche
Homeschooler hatte ich mich spontan entschlossen eine Art "Brandbrief" an Vernor
Munoz, den UN Sonderberichterstatter zu schreiben in dem ich ihn um Hilfe bat.
Seine Antwort war ziemlich schnell da. Seine Antwort könnt ihr nachfolgend
nachlesen. Wer kein Englisch versteht: Er beabsichtigt auf jeden Fall die
Situation der deutschen Homeschoolfamilien in seinem Bericht darzustellen und
hofft dass dies eine politische Wirkung auf die deutschen Entscheidungsträger
hat. Leider könne er aber keine direkte vermittelnde Tätigkeit bzw. kein
Richteramt in dieser Sache ausüben, da ihm dazu die Kompetenzen fehlen. Dennoch
ist es gut, wenn er von möglichst vielen persönlichen Fällen weiß, damit dies in
seinem Report die gebührende Ausführlichkeit und Dringlichkeit erhält. Wer ihm
persönlich in Englisch oder Spanisch schreiben will, kann von mir die private
Emailadresse von Vernor Munoz erhalten. Außerdem riet er uns die Fälle
schnellstmöglich vor das "european system of human rights" zu bringen, womit er
vermutlich den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte meint.
Mein Schreiben an Vernor Munoz
Dear Mr. Munoz,
We urgently need your help in Germany. We are about 250
families who Home-Educate their children, despite the fact that this kind of
education is severely oppressed here. As you already know, Germany is the only
country which persecutes parents who are very active and involved in the
bringing-up and education of their children in this way. The father of a family
in Hamburg is currently facing jail, because he is unable to pay the high fines
which have been imposed on them, because of Home-Education.
Another three families in North-Rhine Westphalia have been
served with very high fines, of nearly 20,000 US dollars, which, of course, they
are unable to pay. They have offered their cooperation with the School
Authorities, through enrolling their children with the "Clonlara" school – an
accredited school in 31 countries of the world. Germany has, until now, refused
accreditation, and also refused dialogue with the parents. If things continue
this way, then the families face either jail, or forced emigration to another
European country, where Home-Education is an accepted way of fulfilling the
requirement of compulsory education.
Mr. Munoz, can you please help German Home-Educators, our
situation is desperate. We are treated like criminals, although we are highly
committed to giving our children an excellent education. Sometimes we feel like
Jews in the "Third-Reich" – we have to fear that the police could turn up in the
morning, to snatch away our beloved children, or even worse, that custody of our
children will be removed from us. This all, despite the fact that our families
are happy and intact. This treatment of us constitutes an extremely serious
human-rights violation. Please help us. We hope very much, that you, as well as
the United Nations will condemn these human-rights violations within the German
School system, and thus help us in our struggle to achieve freedom of
education.
Yours sincerely,
Jörg Großelümern
Anwort von Vernor Munoz
Dear Mr. Großelümern
I hope you are doing well. I understand very well the
situation and despite I am a beleiver and a supporter of the public education, I
also understand your points and also believe that diversity also includes
homeschooling. I deplore any kind of persecutions against education, of
course.
Please notice that, as Special Rapporteur, I do not play the
rol of judge, neither the rol of an international court house. What I am
planning to do is to include in my report of Germany mission, my considerations
on homeschooling. I am sure that these considerations will have a political
impact.
Therefor, I strongly recommend you to present these cases to
the European System of Human Rights, as soon as possible. Please be aware of the
nature of my duties. The way that I can help you is by make visible the
situation of homeschoolers in Germany.
With respect and best wishes,
Vernor Muñoz
Netzwerk Bildungsfreiheit
Für alle, die es noch nicht wissen sollten: Mit dem Besuch von
Vernor Munoz hat sich die übergreifende Bewegung "Netzwerk Bildungsfreiheit"
gegründet. Im Internet zu finden unter www.netzwerk-bildungsfreiheit.de
Das "Netzwerk Bildungsfreiheit" ist ein bundesweiter
Zusammenschluss von Organisationen, Elterninitiativen und Einzelpersonen, denen
das Recht auf freien Zugang zur Bildung, freie Wahl und freie Gestaltung des
individuellen persönlichen Bildungsweges unter Zuhilfenahme öffentlicher wie
privat initiierter Ressourcen ein Anliegen ist. Darunter finden sich z. B. der
"Bundesverband Natürlich Lernen e.V.", die "Stiftung Netzwerk Hochbegabung", das
"Europäische Forum für Freiheit im Bildungswesen" (effe), der Verein
"Schulbildung in Familieninitiative e.V.", die Initiative "Deutschhilfe für
Ausländer" und viele mehr, sowie zahlreiche Universitätsprofessoren, Pädagogen,
Ärzte, Juristen, Psychologen, Therapeuten sowie engagierte Eltern und
Schüler.
Die Website soll demnächst noch aktualisiert, erweitert und um
ein Diskussionsforum ergänzt werden.
Die Aktionen, die bisher gelaufen sind, können auf der Website
ersehen werden. Wer sich aktiv in diese Arbeit einbringen will und sich mit den
Zielen identifizieren kann, möge sich an mich wenden, da auch unsere Initiative
in diesem Netzwerk mitarbeitet.
Engagierte Mitstreiter sind uns willkommen.
Neues auf der Homepage
Wir haben eine Seite eingerichtet mit internationalen Stimmen
aus allen Teilen der Welt. Hier haben Menschen aus den dem Ausland die
Möglichkeit sich zum Homeschooling in ihrem Land zu äußern und uns mitzuteilen
wie sie aus diesem Blickwinkel die deutsche Entwicklung sehen. Eine erste
Auswahl kann hier nachgelesen werden::
Die provinzielle Haltung deutscher Behörden wirkt zunehmend
lächerlich und jämmerlich im Vergleich mit Staaten wie Kanada, USA, Belgien,
Norwegen.
Weitere Zuschriften aus allen Teilen der Welt sind willkommen
und werden in Auszügen veröffentlicht.
Desweiteren berichtete die Dresdner Neueste Nachrichten recht
ausgewogen einen Fall von Homeschooling in Sachsen, wo auch das Netzwerk
Bildungsfreiheit erwähnt wurde. Nachzulesen hier: http://www.hausunterricht.org/html/hs_sachsen.html
Nachrichten in Kürze
NRW: Die Behörden in NRW schlagen eine verschärfte Gangart
ein. Die Lüdenscheider Familien die mit den SFeV zusammenarbeiten, werden mit
extrem hohen Zwangsgeldern in die Enge getrieben. Bei einer Familie wurde
bereits eine Kontopfändung durchgeführt und das obwohl der Vater Engländer ist.
Briefe an die Ministerin werden mit unpersönlichen Formbriefen, die aus
Textbausteinen zusammengesetzt sind und auf das persönliche Anliegen überhaupt
nicht eingehen, beantwortet. Eine entwürdigende und demütigende
Verhaltensweise.
BAYERN: Familie L. aus dem Landkreis B. wird in Ruhe gelassen,
nachdem der Landrat sich einen persönlichen Eindruck von der Familie verschafft
hat und die Dokumentation "Bildungspflicht statt Schulzwang" gelesen hat. Er
fror die Zwangsgelder ein und versichterte der Familie das sie von ihm nichts zu
befürchten habe.
Andere Familien werden dagegen weiter bedrängt. Bei zwei
Familien, u.a. auch bei uns war das Jugendamt wieder da. In unserem Fall wird
das Verwaltungsgericht Ansbach am 6.4. verhandeln. Die Richter wurden vorab mit
der Broschüre von Thomas Schirrmacher versorgt, die Erfolgsaussichten sind
freilich gering.
Baden-Württemberg: Die Situation in BW hat sich seit dem
Wechsel in der Ministeriumsspitze dramatisch verschlechert. Das Bundesland, das
früher recht kulant und großzügig mit Homeschoolern verfuhr, hat jetzt die
Gangart verschärft. Zwangsgelder, Drohungen mit polizeilicher Zuführung und
sogar Drohungen mit Sorgerechtsentzug sind jetzt keine Seltenheit
mehr.
Termine
22.04. 23.04. Europäisches Kolloquium
“Leben ohne Schule” in Reims / Frankreich. Nähere Informationen sind hier
erhältlich:
05.06.2006 (Pfingstmontag) Schulkonferenz der Philadelphia-Schule e.V. in Siegen, Bismarckhalle.
Wie es in den USA läuft
Zum Schluß möchte ich Euch einen interesanten Beitrag aus dem
SPIEGEL Forum zur Lektüre und Weitergabe empfehlen. Homeschooling hat dort einen
ganz anderen, hohen Stellenwert.
Was hier mit Eltern geschieht, welchen
das beste Interesse Ihrer Kinder so am Herzen liegt, dass sie sich dafür ins
Gefängnis stecken lassen, ist eines freiheitlichen Staates unwürdig.
Die Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder liegt bei den Eltern, nicht beim Staat. Wie können wir das nach 12 (Nazi) bzw. 52 Jahren (Nazi und DDR) Totalitarismus noch bezweifeln? Hat der Staat sich in deutsche Familien nicht lang genug eingemischt? Sind Eltern in der Bundesrepublik nicht mündig, wenn es um Bildungsentscheidungen für ihre eigenen Kinder geht?
Die Urteilsbegründung der Hamburger Richter wirkt im internationalen Vergleich dermaßen provinziell, dass man sich fragen muss, ob die Richter bildungspolitisch nicht selber in einer Art Parallelgesellschaft leben. Ich möchte an dieser Stelle meine Übersetzung von der US- Senatsresolution 183 vom 14. September 1999 zum Heimunterricht in die Diskussion einbringen. Die Woche vom 19. bis 25. September wurde darin zur landesweiten Woche des Heimunterrichts erklärt. Diese Resolution wurde einstimmig vom US-Senat angenommen und von Präsident Bill Clinton unterzeichnet. Ich weiß, dass man in Deutschland oft mit einem gewissen Überheblichkeitsgefühl auf das amerikanische Bildungswesen hinabschaut. Die USA haben allerdings bei der PISA Studie mit Abstand besser abgeschnitten als die BRD. Die Resolution im Original kann im online Staatsarchiv der Library of Congress nachgelesen werden unter: http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/D?r106:46:./temp/~r1064U7wLn::
Das Senat der Vereinigten Staaten hat folgende Resolution verabschiedet:
Die Woche vom 19. bis zum 25. September 1999 zur Nationalen Heimbildungswoche zu erklären,
da die Vereinigten Staaten sich zu hervorragender Bildung verpflichten,
da die Vereinigten Staaten den Wert der Einbeziehung der Familie und elterlicher Entscheidungsfreiheit beim Streben nach hervorragender Bildung anerkennen,
da die Vereinigten Staaten das Grundrecht der Eltern anerkennen, die Bildung und Erziehung ihrer KInder zu lenken,
da die Eltern wünschen, daß ihre Kinder eine erstklassige Bildung empfangen,
da die Erziehung zu Hause die Familie stärkt und den Kindern Anleitung gibt durch die Vermittlung eines Höchstmaßes an Lebenswerten, welche wesentlich zum sittlichen Erhalt unserer Kultur beitragen,
da zu Hause unterrichtende Familien bedeutend zur kulturellen Vielfalt einer gesunden Gesellschaft beitragen,
da in den Vereinigten Staaten eine bedeutende Anzahl Eltern ihre Kinder zu Hause unterrichten,
da Unterricht zu Hause sich als erfolgreich erwiesen hat im Leben solcher Persönlichkeiten wie George Washington, Patrick Henry, John Quincy Adams, John Marshall, Robert E. Lee, Booker T. Washington, Thomas Edison, Abraham Lincoln, Franklin Roosevelt, Woodrow Wilson, Mark Twain, John S. Copley, William Carey, Phyllis Wheatley und Andrew Carnegie,
da zu Hause unterrichtete Schüler sich durch Selbstvertrauen auszeichnen , gute Bürger sind und akademisch völlig ausreichend auf die Herausforerungen der heutigen Gesellschaft vorbereitet sind,
da Dutzende zeitgenössische Studien fortlaufend belegen, daß zu Hause unterrichtete Kinder außergewöhnlich gut bei landeseinheitlichen Tests abschneiden,
da im März 1999 eine Studie des Educational Resources Information Center Clearinghouse on Assessment and Evaluation der Universität Maryland gezeigt hat, daß zu Hause unterrichtete Kinder, die sich dem Iowa Test of Basic Skills oder den Tests of Achievement and Proficiency unterzogen haben, im landesweiten Vergleich besser abschnitten als 70 bis 80 Prozent aller an diesen Tests teilnehmenden Kinder, und daß 25 Prozent der zu Hause unterrichteten Schüler ihrem Alter ein oder mehrere Schuljahre voraus waren,
da Studien belegen, daß zu Hause unterrichtete Schüler im Hochschulstudium aussergewöhnlich gut abschneiden indem sie im Notendurchschnitt über dem allgemeinen Durchschnitt liegen und
da HeimschullehrerInnen und Heimschüler für ihre Bemühungen die Bildungsqualität zu verbessern anerkannt und gelobt werden sollten, wird nun entschieden,
die Woche vom 19. bis zum 25. September 1999 zur nationalen Heimschulwoche zu erklären. Dem Präsidenten wird gestattet und er wird hiermit beauftragt eine offizielle Erklärung abzugeben betreffs der positiven Beiträge zur Nation, den zu Hause unterrichtende Familien geleistet haben.
Vom Senat am 16. September 1999 angenommen.
Diese Resolution wurde einstimmig von Demokraten und Republikanern angenommen. Sachkundige Richter könnten nicht aufrechthalten, daß Kinder durch Heimunterricht benachteiligt werden. Ist das deutsche Bildungsystem lernfähig oder lebt es pädagogisch abgekapselt in seiner eigenen besserwisserischen Welt?
Thomas Glassey
***************
Dieses Thema ist hier zu finden:
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=261&goto=newpost
Die Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder liegt bei den Eltern, nicht beim Staat. Wie können wir das nach 12 (Nazi) bzw. 52 Jahren (Nazi und DDR) Totalitarismus noch bezweifeln? Hat der Staat sich in deutsche Familien nicht lang genug eingemischt? Sind Eltern in der Bundesrepublik nicht mündig, wenn es um Bildungsentscheidungen für ihre eigenen Kinder geht?
Die Urteilsbegründung der Hamburger Richter wirkt im internationalen Vergleich dermaßen provinziell, dass man sich fragen muss, ob die Richter bildungspolitisch nicht selber in einer Art Parallelgesellschaft leben. Ich möchte an dieser Stelle meine Übersetzung von der US- Senatsresolution 183 vom 14. September 1999 zum Heimunterricht in die Diskussion einbringen. Die Woche vom 19. bis 25. September wurde darin zur landesweiten Woche des Heimunterrichts erklärt. Diese Resolution wurde einstimmig vom US-Senat angenommen und von Präsident Bill Clinton unterzeichnet. Ich weiß, dass man in Deutschland oft mit einem gewissen Überheblichkeitsgefühl auf das amerikanische Bildungswesen hinabschaut. Die USA haben allerdings bei der PISA Studie mit Abstand besser abgeschnitten als die BRD. Die Resolution im Original kann im online Staatsarchiv der Library of Congress nachgelesen werden unter: http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/D?r106:46:./temp/~r1064U7wLn::
Das Senat der Vereinigten Staaten hat folgende Resolution verabschiedet:
Die Woche vom 19. bis zum 25. September 1999 zur Nationalen Heimbildungswoche zu erklären,
da die Vereinigten Staaten sich zu hervorragender Bildung verpflichten,
da die Vereinigten Staaten den Wert der Einbeziehung der Familie und elterlicher Entscheidungsfreiheit beim Streben nach hervorragender Bildung anerkennen,
da die Vereinigten Staaten das Grundrecht der Eltern anerkennen, die Bildung und Erziehung ihrer KInder zu lenken,
da die Eltern wünschen, daß ihre Kinder eine erstklassige Bildung empfangen,
da die Erziehung zu Hause die Familie stärkt und den Kindern Anleitung gibt durch die Vermittlung eines Höchstmaßes an Lebenswerten, welche wesentlich zum sittlichen Erhalt unserer Kultur beitragen,
da zu Hause unterrichtende Familien bedeutend zur kulturellen Vielfalt einer gesunden Gesellschaft beitragen,
da in den Vereinigten Staaten eine bedeutende Anzahl Eltern ihre Kinder zu Hause unterrichten,
da Unterricht zu Hause sich als erfolgreich erwiesen hat im Leben solcher Persönlichkeiten wie George Washington, Patrick Henry, John Quincy Adams, John Marshall, Robert E. Lee, Booker T. Washington, Thomas Edison, Abraham Lincoln, Franklin Roosevelt, Woodrow Wilson, Mark Twain, John S. Copley, William Carey, Phyllis Wheatley und Andrew Carnegie,
da zu Hause unterrichtete Schüler sich durch Selbstvertrauen auszeichnen , gute Bürger sind und akademisch völlig ausreichend auf die Herausforerungen der heutigen Gesellschaft vorbereitet sind,
da Dutzende zeitgenössische Studien fortlaufend belegen, daß zu Hause unterrichtete Kinder außergewöhnlich gut bei landeseinheitlichen Tests abschneiden,
da im März 1999 eine Studie des Educational Resources Information Center Clearinghouse on Assessment and Evaluation der Universität Maryland gezeigt hat, daß zu Hause unterrichtete Kinder, die sich dem Iowa Test of Basic Skills oder den Tests of Achievement and Proficiency unterzogen haben, im landesweiten Vergleich besser abschnitten als 70 bis 80 Prozent aller an diesen Tests teilnehmenden Kinder, und daß 25 Prozent der zu Hause unterrichteten Schüler ihrem Alter ein oder mehrere Schuljahre voraus waren,
da Studien belegen, daß zu Hause unterrichtete Schüler im Hochschulstudium aussergewöhnlich gut abschneiden indem sie im Notendurchschnitt über dem allgemeinen Durchschnitt liegen und
da HeimschullehrerInnen und Heimschüler für ihre Bemühungen die Bildungsqualität zu verbessern anerkannt und gelobt werden sollten, wird nun entschieden,
die Woche vom 19. bis zum 25. September 1999 zur nationalen Heimschulwoche zu erklären. Dem Präsidenten wird gestattet und er wird hiermit beauftragt eine offizielle Erklärung abzugeben betreffs der positiven Beiträge zur Nation, den zu Hause unterrichtende Familien geleistet haben.
Vom Senat am 16. September 1999 angenommen.
Diese Resolution wurde einstimmig von Demokraten und Republikanern angenommen. Sachkundige Richter könnten nicht aufrechthalten, daß Kinder durch Heimunterricht benachteiligt werden. Ist das deutsche Bildungsystem lernfähig oder lebt es pädagogisch abgekapselt in seiner eigenen besserwisserischen Welt?
Thomas Glassey
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Dieses Thema ist hier zu finden:
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=261&goto=newpost
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